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Langelsheim

Nachbau eines bergmännischen "Kunstgezeug" am Ortsausgang Zellerfeld
"Kunstgezeug"
Übersicht
Ortsgeschichte

Geschichte

Die ersten Siedlungsanfänge um das heutige Langelsheim sind bereits germanischen Ursprungs. So sind beispielsweise auf dem Kanstein die Reste einer Karolingerburg aus dem 8. Jhdt. entdeckt worden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes geht dann auf das Jahr 1016 zurück. Seinen frühen wirtschaftlichen Aufstieg vedankte der Ort seiner verkehrsgünstigen Lage am Nordharzrand.

Am Kreuzungspunkt der quer zum Harzrand verlaufenden Straße und der, die in den Harz führt befindet sich noch heute ein ehemaliger Adelshof, in dem sich bis vor einigen Jahren das Staatliche Forstamt Langelsheim befand.

Weitere bemerkenswerte historische Bauwerke sind die aus dem Jahr 1550 stammende Wassermühle oder die St. Andreaskirche, deren Baubeginn im 1754 war. Das heutige Heimatmuseum stammt aus dem Jahr 1869 und war früher der Schule des Ortes. Hier befindet sich eine umfangreiche Ausstellung über die gesamte Geschichte von Langelsheim und Umgebung

In jüngerer Geschichte erlebte Langelsheim wieder eine gewisse verkehrstechnische Bedeutung, da hier die einzige Bahnlinie in den Oberharz begann. Mit dem zunehmendem Rückgang des harzer Bergbaus wurde diese Bahnstrecke allerdings immer unrentabler und wurde schließlich in den 70er Jahren eingestellt.

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